Tourismus: In Rhumsiki

Erster Vorsprung des Berges in Rhumsiki

Beeindruckende Kakteen am Wegesrand

Diese Grotte diente den Ureinwohnern als Behausung.

Blick aus der Grotte, auf den Ort Rhumsiki

Jetzt ist Klettern angesagt...

Blick zurück auf den Weg, den wir genommen haben

Dieser Junge hofft, uns seine selbstgeflochtenen Strohhüte verkaufen zu können.
[caption id="" align="alignright" width="300" caption="Ruhepause auf dem Gipfel"]

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die sogenannte „Mondlandschaft“

Blick in den Abgrund – unter der Kante befindet sich eine weitere Höhle.

Auf dem Abstieg

Timon beim Rückweg, der Führer hilft, und der Hutverkäufer hofft immer noch auf Kundschaft.

Der Junge mit den Hüten hat den ganzen Weg barfuß zurückgelegt.

Baumwurzeln am Felsen

Wunderschöner Sonnenuntergang
Jetzt ist weit mehr als eine Woche vergangen, seit ich meinen Reisebericht angefangen habe.
Am Dienstag haben wir uns auf den Weg nach Rhumsiki gemacht.
Dieser Ort befindet sich in den Bergen, an der nigerianischen Grenze. Wir kamen rechtzeitig genug an, um noch einen Spaziergang auf den Berg zu machen.
Aus dem Spaziergang wurde eine Kletterpartie. Wir mussten ganz schön aufpassen. Aber gerade das hat uns tüchtig Spaß gemacht.
Nach dem Abendessen haben wir uns unter einen Baobab-Baum gelegt und den Sternenhimmel bewundert. Da Vollmond war, war es erstaunlich hell. Wir haben gesungen und die Natur genossen!
Am nächsten Tag haben wir einen Ausflug nach Nigeria gemacht.
Bernice